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	<title>Kollwitz-Digital</title>
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		<title>Kollwitz im Theaterbau</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Oct 2024 12:56:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tour Käthe to go]]></category>
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					<description><![CDATA[Der neue Museumsstandort am Charlottenburger Schloss Mit dem Ehemaligen Theaterbau am Schloss Charlottenburg, erbaut 1787 nach den Plänen der Architekten Carl Gotthard Langhans, wurde ein hervorragender neuer Standort für das Käthe-Kollwitz-Museum gefunden. Er bietet dem Haus Entwicklungsmöglichkeiten und beseitigt strukturelle Defizite.&#160; Als eine von drei zukünftigen Mietern wird das Museum ab Ende 2022 zunächst das [&#8230;]]]></description>
		
		
		
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		<title>Gustav Seitz: Käthe Kollwitz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Oct 2024 12:51:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tour Käthe to go]]></category>
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					<description><![CDATA[Die vom Bildhauer Gustav Seitz (1906-1969) geschaffene Bronzeplastik, die Käthe Kollwitz sitzend mit Zeichenmappe zeigt, wurde zur Langen Nacht der Museen 2024 vor dem Kollwitz-Museum aufgestellt. Zuvor beherrschte die überlebensgroße Bronzeplastik 35 Jahre lang den Kuppelraum des Kollwitz-Museums in der Fasanenstraße. Für den Transport der über zwei Meter großen Plastik musste diese mit einem Kran [&#8230;]]]></description>
		
		
		
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		<title>S-Bahnhof Prenzlauer Allee</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jul 2023 14:26:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tour Käthe to go]]></category>
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					<description><![CDATA[Eindeutig zu erkennen ist der S-Bahnhof Prenzlauer Allee in dem Kollwitz&#8216; Aquarell „Arbeiter, vom Bahnhof kommend“ von 1897. Dargestellt ist eine Menschenmenge, die in der Dunkelheit aus einem gelbfarbenen Bahnhofsgebäude strömt. Zwei Männer diskutieren offenbar angeregt, eine Frau schleppt ein großes Bündel unter dem Arm, alle Leute wirken müde, keiner achtet auf den älteren Mann, [&#8230;]]]></description>
		
		
		
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		<title>&#8222;Palme&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jul 2023 14:21:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tour Käthe to go]]></category>
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					<description><![CDATA[Städtisches Obdach Das Obdachlosenasyl in der Fröbelstraße 15 in Prenzlauer Berg war von 1886 bis 1940 das größte der Stadt. Im Volksmund hieß es „Palme“, weil in den Anfangsjahren im Eingangsbereich eine eingetopfte Palme gestanden haben soll. Der riesige Backsteinkomplex erstreckt sich auf etwa 200 Meter entlang der Fröbelstraße. Er umfasste 40 Schlafsäle für alleinstehende [&#8230;]]]></description>
		
		
		
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		<title>Berliner Hinterhöfe</title>
		<link>https://kaethe-kollwitz-digital.de/tour-kaethe-to-go/berliner-hinterhoefe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jul 2023 14:15:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tour Käthe to go]]></category>
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					<description><![CDATA[Hinterhöfe in Prenzlauer Berg Die Verhältnisse in den Hinterhöfen Berlins waren häufig prekär, geprägt von Düsternis, Enge und Kälte, Feuchtigkeit und mangelnder Hygiene. Sie waren schon damals ein aktuelles sozialpolitisches Thema. Arbeitslosigkeit, beengte Wohnverhältnisse, fehlende Zukunftsperspektiven, ungelöste soziale Probleme „quälten und beunruhigten mich“, schrieb Käthe Kollwitz dazu in ihren Tagebüchern. Die Notlage von Kindern und [&#8230;]]]></description>
		
		
		
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		<title>Weißenburger Straße 25</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jul 2023 14:07:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tour Käthe to go]]></category>
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					<description><![CDATA[Familie Kollwitz in Prenzlauer Berg Käthe und Karl Kollwitz zogen 1891 von Königsberg in Ostpreußen nach Berlin-Prenzlauer Berg in die Weißenburger Straße 25 am Wörther Platz. Heute heißt die Straße ihr zu Ehren Kollwitzstraße und das Haus trägt die Nummer 56a an der Ecke zur Knaackstraße direkt am Kollwitzplatz. Die Söhne Hans und Peter wuchsen [&#8230;]]]></description>
		
		
		
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		<title>Friedhof der Märzgefallenen</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jul 2023 13:57:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tour Käthe to go]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Friedhof der Märzgefallenen war für Käthe Kollwitz ein besonderer Ort. Ihr Vater und ihr Großvater hatten 1848/49 an der Märzrevolution teilgenommen und Kollwitz besuchte den Friedhof wohl schon in ihrem ersten Studienjahr 1886/87. In ihrem Tagebuch hielt Käthe Kollwitz fest: „Den Friedhof der Märzgefallenen besuchte ich alljährlich am 18. März. Die Arbeiter zogen im [&#8230;]]]></description>
		
		
		
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		<title>Frauengefängnis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jul 2023 13:51:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tour Käthe to go]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Frauengefängnis Barnimstraße bestand von 1868 bis 1974. Die Barnimstraße verläuft parallel zur Mollstraße gleich nördlich vom Alexanderplatz. Es hieß zunächst Königlich-Preußisches Weiber-Gefängnis und verfügte über eine Entbindungs- und eine Mutter-Kind-Station. Auf inhaftierte Mütter wurde große Rücksicht genommen. Sie konnten zusammen mit ihren Kindern eine „Mutterzelle“ bewohnen, in der es Spielzeug gab und Blumen aufgestellt [&#8230;]]]></description>
		
		
		
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		<title>Volksbühne</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Jul 2023 13:36:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tour Käthe to go]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Errichtung der Volksbühne geht auf die 1890 gegründete Volksbühnenbewegung zurück. Ihr Ziel war es, Arbeiter am Kulturleben teilhaben zu lassen und mithilfe von Mitgliedsbeiträgen Theaterproduktionen und günstige Eintrittskarten zu finanzieren. Konrad Schmidt, der ältere Bruder von Käthe Kollwitz, war von 1897 bis 1918 Vorsitzender des Vereins Freie Volksbühne. Er war schon als Jugendlicher Sozialdemokrat [&#8230;]]]></description>
		
		
		
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		<title>Atelier Klosterstraße</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jul 2023 12:23:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tour Käthe to go]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Klosterstraße 75 bestand von 1933 bis 1945 die „Ateliergemeinschaft Klosterstraße“ mit etwa 40 Ateliers, die durch Eigeninitiative entstanden war. Bereits am 24. Januar 1919 wurde Käthe Kollwitz als erste Frau als ordentliches Mitglied der Preußischen Akademie der Künste berufen und erhielt einen Professorentitel, 1928 bekam sie auch ein Meisteratelier für Grafik in der [&#8230;]]]></description>
		
		
		
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